Project Description

SwissRe

Im Auftrag von echtzeit erstellte arTec eine CD zu Werbezwecken für die Schweizerische Rückversicherungs-Gesellschaft.

Die CD beinhaltet eine Website und einen Film über den Sitz der Firma am Zürichsee, wo die Bereiche Seminar- und Gästehaus angesiedelt sind.

Das Gelände und die Gebäude, die aus einer alten Villenanlage und einigen Neubauten bestehen, wurden 3-dimensional aufgebaut und visualisiert.

Für die Geschäftsräume von SwissRe in Rüschlikon wurde ein Navigations- und Informationssystem als Handheld-Lösung (Palm, WinCE) entwickelt, das alle wesentlichen Räumlichkeiten mit zugehörigen Nutzungsinformationen darstellt sowie Auskunft über Ort und Zeit von Veranstaltungen gibt. Ein Einsatzbereich besteht in der Organisation von Seminaren und Konferenzen in den Geschäftsräumen von SwissRe. (s.a. v:RüGuide)

Parallel dazu wurde ein intranetbasiertes CMS entwickelt, welches komplexe Eingabevorgänge einfach darstellt und auf jedem Standardbrowser lauffähig ist. Über eine Infrarotschnitstelle können die eingegebenen Daten jederzeit auf Handheld-PCs übertragen werden.

4D-Labyrinth

Für die Schweizer Firma SwissRe entwickelte arTec das 4D-Labyrinth zur bewussten Auseinandersetzung mit der räumlichen Wahrnehmung.

Intention des Projektes ist die bewußte Auseinandersetzung mit der räumlichen Wahrnehmung. Ziel ist das Verständnis für die Struktur von höher und niedriger dimensionierten Räumen als unserer Alltagserfahrung.

Ausgehend von einem eindimensionalen Raum werden dem Betrachter Freiheitsgrade und Einschränkungen der jeweiligen räumlichen Konfiguration verdeutlicht. Ziel ist zu zeigen, dass ein deformiert oder unregelmäßig erscheinender Raum in einer anderen Dimension absolut logisch sein kann, und erst dort eine Begründung für das wahrgenommene Phänomen liegt.

Praktische Anwendung findet dieses Wissen in den n-dimensionalen Datenstrukturen komplexer Datenbanken. Die experimentelle Umsetzung kann helfen, Konzepte zur Orientierung und Navigation in derartigen Datenräumen zu entwickeln und somit diese Räume auch Nichtmathematikern zugänglich zu machen, obwohl unser räumliches Vorstellungsvermögen auf 3 Dimensionen begrenzt ist.

2006